Agata Ingarden
Die Kunsthalle präsentiert eine Einzelausstellung der Künstlerin Agata Ingarden (*1994, PL) und zeigt ihre Werke erstmals umfassend in der Schweiz. Ihre Arbeiten entwickeln Vorschläge für imaginäre Welten als aktive Möglichkeiten für spekulative Zukunftsszenarien. Das visuelles Vokabular überrascht durch unerwartete Verbindungen zwischen Alltagsgegenständen und natürlichen Materialien, industriellen Prozessen und organischen Formen. Dennoch durchzieht die Arbeiten ein Gefühl der Vertrautheit, das an alte Kulturen und Techniken erinnert. Die Werke, die oft in einem eindeutig nicht-menschlichen Massstab produziert werden, wirken befremdlich und vermitteln eine neue, nicht-anthropozentrische Perspektive.
Veranstaltungsort
Datenquelle: VMS/ICOM Verband der Museen der Schweiz