Notes on Kim Lim zeichnet das Werk der Künstlerin Kim Lim (1936-1997) nach und untersucht ihr Schaffen im Dialog mit der zeitgenössischen Kunst. Das Œuvre der...
Kunstmuseum, Museumspass
Kunstmuseum Appenzell
Die Heinrich Gebert Kulturstiftung Appenzell bietet mit dem Kunstmuseum Appenzell und der Kunsthalle Appenzell eine aussergewöhnliche Begegnung von Kunst, Architektur und Natur in der Region Appenzellerland. Kunstmuseum und Kunsthalle werden von der privaten Stiftung getragen. Die markanten Gebäude wurden vom Mäzen Heinrich Gebert (1917-2007) gestiftet. Das Kunstmuseum Appenzell, erbaut von Annette Gigon und Mike Guyer, wurde 1998 eröffnet. Die Kunsthalle Appenzell, umgebaut von Robert Bamert, erweitert seit 2003 das kulturelle Angebot als Ausstellungs-, Konzert- und Eventhaus. Mit den Baudenkmälern Kunstmuseum Appenzell und Kunsthalle Appenzell ermöglicht die Stiftung einen erlebnisreichen Rundgang durch die regionale und internationale Kunst-, Architektur- und Industriegeschichte – vom Rundbrennofen aus dem 16. Jahrhundert bis zum chromglitzernden Sheddach, von der Manufaktur bis zur Wissenskultur.
Anreise
beim Bahnhof
Eintritt
2 Museen - 1 Preis (inkl. Kunsthalle Appenzell) regulär: CHF 15.-- reduziert: CHF 10.-- (AHV, Studenten, Kinder ab 10 Jahre, Gruppen ab 8 Personen)
Adresse
Unterrainstrasse 5, 9050 Appenzell
Tel: 071 788 18 00
E-Mail-Adresse: info@kunstmuseumappenzell.ch
Öffnungszeiten
Apr.-Okt.: Di-Fr: 12-18; Sa, So: 11-17
Nov.-Mär.: Di-Sa: 14-17; So:11-17
Nov.-Mär.: Di-Sa: 14-17; So:11-17
Attribute
kindergerecht
Parkplatz
Museumspass
Veranstaltungen

Daiga Grantina. Notes on Kim Lim
20. Okt. 2024 - 4. Mai. 2025

Klang der Erde. Keramik in der zeitgenössischen Kunst
25. Mai. 2025 - 14. Sep. 2025
Die internationale Gruppenausstellung zur Keramik in der zeitgenössischen Kunst ist die erste Ausstellung in der Schweiz, die sich mit aktuellen Ansätzen dieses...

Lieblingswerke. Sammlung
4. Okt. 2025 - 19. Apr. 2026
Beziehungen, welche wir zu Kunstwerken pflegen, können uns sowohl persönlich als auch gesellschaftlich berühren. Die Kunst regt zum Nachdenken und zur...
Datenquelle: VMS/ICOM Verband der Museen der Schweiz