Accumulation – Über Ansammeln, Wachstum und Überfluss, zweite Sequenz
Die Folgen masslosen Wachstums werden immer sichtbarer – das Bewusstsein darüber nimmt laufend zu. Dennoch werden Fortschritt, Wohlstand und sozialer Status weiterhin mit der Anhäufung materieller Güter gleichgesetzt. Accumulation lädt Besucher*innen ein, sich mit den Herausforderungen und Alternativen von Überfluss auseinanderzusetzen.
Überkonsum verschärft die Klimakrise, vertieft gesellschaftliche Ungleichheiten und stabilisiert (neo-)koloniale Machtverhältnisse. Doch was ist der Ausweg? Wie sieht der Übergang von einer wachstums- zu einer gemeinwohlorientierten Gesellschaft aus?
In zwei Sequenzen beleuchtet Accumulation die Anhäufung als prägendes Phänomen unserer Gegenwart. Im ersten Teil warfen künstlerische Positionen einen kritischen Blick auf die Sammlungspraktiken von Museen, zeigten (neo-)koloniale Strukturen auf und machten die gesellschaftlichen Herausforderungen anhaltenden Wachstums im Zusammenhang mit Arbeit und Produktion sichtbar. Die zweite Sequenz macht Kapital und Anhäufung auf materieller und historischer Ebene greifbar, beleuchtet die systemischen Folgen der ökologischen Krise und hinterfragt, wie Akkumulation und Wohlstand von den flexiblen Grenzen zwischen Privatem und Öffentlichem abhängen. Die Ausstellung legt zudem einen Fokus auf Performances und bietet zusätzliche Vertiefung auf theoretischer Ebene in Form von zwei Essays an.
Die künstlerischen Positionen geben aus unterschiedlichen Blickwinkeln einen Anstoss, um über die Herausforderungen des steten Wachstums nachzudenken und Visionen für eine Gesellschaft zu diskutieren, die Gemeinwohl, ökologische Verantwortung und soziale Gerechtigkeit priorisiert.
Mit Werken von: Art & Language, Bare Minimum Collective, Clegg & Guttmann, Anne-Lise Coste (Uruk), Joana Hadjithomas & Khalil Joreige, Rindon Johnson, Mierle Laderman Ukeles, Nils Amadeus Lange, Gianni Motti, Yuri Pattison, Raqs Media Collective und weitere.
Überkonsum verschärft die Klimakrise, vertieft gesellschaftliche Ungleichheiten und stabilisiert (neo-)koloniale Machtverhältnisse. Doch was ist der Ausweg? Wie sieht der Übergang von einer wachstums- zu einer gemeinwohlorientierten Gesellschaft aus?
In zwei Sequenzen beleuchtet Accumulation die Anhäufung als prägendes Phänomen unserer Gegenwart. Im ersten Teil warfen künstlerische Positionen einen kritischen Blick auf die Sammlungspraktiken von Museen, zeigten (neo-)koloniale Strukturen auf und machten die gesellschaftlichen Herausforderungen anhaltenden Wachstums im Zusammenhang mit Arbeit und Produktion sichtbar. Die zweite Sequenz macht Kapital und Anhäufung auf materieller und historischer Ebene greifbar, beleuchtet die systemischen Folgen der ökologischen Krise und hinterfragt, wie Akkumulation und Wohlstand von den flexiblen Grenzen zwischen Privatem und Öffentlichem abhängen. Die Ausstellung legt zudem einen Fokus auf Performances und bietet zusätzliche Vertiefung auf theoretischer Ebene in Form von zwei Essays an.
Die künstlerischen Positionen geben aus unterschiedlichen Blickwinkeln einen Anstoss, um über die Herausforderungen des steten Wachstums nachzudenken und Visionen für eine Gesellschaft zu diskutieren, die Gemeinwohl, ökologische Verantwortung und soziale Gerechtigkeit priorisiert.
Mit Werken von: Art & Language, Bare Minimum Collective, Clegg & Guttmann, Anne-Lise Coste (Uruk), Joana Hadjithomas & Khalil Joreige, Rindon Johnson, Mierle Laderman Ukeles, Nils Amadeus Lange, Gianni Motti, Yuri Pattison, Raqs Media Collective und weitere.
Veranstaltungsort
Datenquelle: VMS/ICOM Verband der Museen der Schweiz